Punktloser Sonntag

Am vergangenen Sonntag empfingen die Hävlerinnen die Gästinnen vom USV Potsdam, dem 8. der Vorsaison. Trotz vieler neuer Spielerinnen wurde ein Sieg wie beim ersten Heimspieltag erhofft.

Der erste Satz startete mit einigen sicher gespielten Punkten für den VSV. Die Potsdamerinnen ließen sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen und spielten durch eine sichere Abwehr, gefährliche Aufschläge und gute Angriffe über die Mitte (MVP: Jana Schumann) einen Vorsprung heraus. Trotz einer starken Aufschlagsserie von Neuzugang Linda Damerau am Satzende gewann der USV den ersten Satz mit 25:23.

Davon ließen sich die Hävlerinnen aber nicht beeindrucken und starteten gut in den zweiten Satz, den sie lange Zeit kontrollierten. Gegen Ende des Satzes mussten sie – auch wegen noch vieler Eigenfehler und Abstimmungsschwierigkeiten – den konstant und variabel spielenden USV dennoch vorbeiziehen lassen. So ging auch dieser Satz nach Potsdam (21:25 aus VSV-Sicht).

Dieser Dämpfer machte den Start in Satz drei nicht einfacher. Auch wenn einzelne sehr gute Angriffe und spielerisch gute Momente beim VSV zu sehen waren, reichte es auch im dritten Satz nicht zu einem Sieg (20:25) und somit mussten die Hävlerinnen sich 0:3 geschlagen geben.
Natalie Sabrowske wurde dank einer erneut sehr guten Leistung zum MVP gewählt.

Am kommenden Samstag (31.10.2020 um 18:00) spielen die Oranienburgerinnen auswärts gegen den TSV Tempelhof-Mariendorf.

Für den VSV spielten: Franziska Ambos, Linda Damerau, Michaela Galandi, Svenja Günzel, Imke Henningsen, Lina Hoffmeister, Lea Hußner, Charlotte Kornprobst, Julia Listringhaus, Alina Purschke, Kristin Sabrowske, Natalie Sabrowske, Steffi Sievert

Autorin: Alina Purschke

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