Schwierige Fahrt

Am Samstag fuhr der VSV Havel Oranienburg zu seinem ersten Auswärtsspiel nach Hamburg zu Grün-Weiß Eimsbüttel. In der letzten Saison ging man unentschieden auseinander, jede Mannschaft nahm einen Sieg im Auswärtsspiel mit nach Hause. Diesmal sollte trotz kleinem Kader die Auswärtsbilanz gehalten werden.

In Satz eins stand mit Mittelblockerin Stefanie Sievert ein Neuzugang und eine alte Bekannte auf dem Feld, da sie den VSV bereits in der Regionalliga unterstützte. Die Oranienburgerinnen starteten mit kleinen Unsicherheiten in den ersten Satz, konnten aber gut mithalten. Erst zum Ende zog Eimsbüttel weg und gewann den mit 25:19.

Davon ließen sich die Hävlerinnen aber nicht aus der Ruhe bringen und gingen hochmotiviert in den zweiten Satz. Die Annahme war – wie im ersten Satz – eine Bank und ermöglichte Zuspielerin Franziska Ambos das Spiel variabel zu gestalten. Der Durchgang war hart umkämpft, Eimsbüttel überzeugte mit einer guten Abwehr und sicherte sich so auch diesen Satz mit 25:23.

Nun machte sich doch der Druck beim VSV bemerkbar und man lag zu Beginn von Satz drei gleich mit 0:6 hinten. Mit großer Kraftanstrengung kämpften sich die Damen wieder heran, hatten aber aufgrund einer guten Annahme des GWE Schwierigkeiten in der Block-Feldabwehr. Am Ende gewann Eimsbüttel auch diesen Satz mit 25:18.

So konnte der VSV seinem Geburtstagskind Natalie Sabrowske leider keinen Sieg schenken, wurde jedoch verdient zum MVP gewählt.

Am kommenden Sonntag (25.10. um 15.00 Uhr) spielen die Oranienburgerinnen wieder in eigener Halle gegen den USV Potsdam.

Für den VSV spielten: F. Ambos, S. Günzel, I. Henningsen, L. Hußner, C. Kornprobst, J. Listringhaus, N. Sabrowske, S. Sievert

 

Bericht verfasst von Charlotte Kornprobst

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