Im Viertelfinale war Schluss

Am vergangenen Wochenende fand in Cottbus die Endrunde des diesjährigen Landespokals, die im letzten Jahr gewonnen werden konnte, statt. Nach der Auslosung stand fest, dass die VSV-Damen mit den Gegnern USV Potsdam I (Aufsteiger Regionalliga), SC Potsdam II (2. BBL), ) und KSC Asahi Spremberg (5. BBL) die schwerste Vorrundengruppe erwischt haben. Im ersten Spiel gegen die jungen Sportschülerinnen aus Potsdam setzte es auch gleich eine 2:0-Niederlage. Um nicht schon früh die Heimreise anzutreten, mussten nun die beiden weiteren Spiele gewonnen werden. Der erste Meilenstein wurde dabei mit dem 2:0-Sieg gegen Spremberg gesetzt. Nun ging es gegen den starken Gegner vom USV Potsdam ans Netz. Die Oranienburgerinnen stellten hierbei das bessere Team und sicherten sich ein 2:0. Da der USV im Potsdamderby letztlich die Oberhand behielt, musste das Satzverhältnis über die Platzierung entscheiden. Am Ende lagen die VSV-Damen vor dem SC Potsdam und dem USV, der sich jedoch als bester Drittplatzierter ebenfalls ein Ticket für das Viertelfinale am Sonntag sichern konnte.

Das Lospech hielt auch am Abend weiter an. Erneut ergab sich dabei die Paarung USV Potsdam gegen VSV Havel. Nach einem spannenden und sehenswerten Spiel konnte sich Potsdam für die Niederlage am Vortag revanchieren und mit dem 2:1-Sieg den Einzug ins Halbfinale feiern. Damit beendeten die Oranienburgerinnen den diesjährigen Landespokal mit dem 5. Platz.

VSV: Haferkorn, Fischer, Ambos, Husmann, Kornprobst, Niegel, K. Sabrowske, M. Sabrowske, Vogel

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