Abendlicher Sieg des VSV

Am Samstagabend trafen die ersten Damen des VSV Havel Oranienburg auf den SC Alstertal-Langenhorn. Die ungewohnt späte Uhrzeit (Spielbeginn 19 Uhr) machte den Havelstädterinnen bei der Anreise etwas zu schaffen, nichtsdestotrotz ging man hochmotiviert in die Partie. (mehr …)

Mitgliederversammlung beim VSV

Im 20. Jahr des Bestehens wählten die Volleyballer(innen) des VSV Havel Oranienburg am 24.02. turnusgemäß auf ihrer Mitgliederversammlung den Vorstand neu. 50 Mitglieder des Vereins waren dazu anwesend, eine Anzahl, auf die wir mit Recht sehr stolz sind, waren doch auch von der Jugend recht viele Vertreter zugegen. (mehr …)

VSV findet wieder zurück in die Spur

16831043_1496547400420000_5894912348825617450_nNach der ersten Saisonniederlage beim Favoritenschreck Wiwa Hamburg am letzten Wochenende hieß es am gestrigen Samstag gegen den Lokalrivalen VSV Grün-Weiß Erkner „aufstehen und Krönchen richten“.

Die erfolgsverwöhnten Trainer Bade und Galandi konnten nach dem personellen Engpass gegen die Hansestädterinnen nun wieder aus den Vollen schöpfen und blickten nach einer guten Trainingswoche optimistisch auf das anstehende Spiel. (mehr …)

Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten – weitergehen

Sonntagnachmittag – Sporthalle Wandsbek. Die Damen I vom VSV Havel Oranienburg waren zu Gast bei VG WiWa Hamburg. Gewohnte Gesichter wie Josefine Peschel, Julia Rienhoff, Lisa Glor, Kathrin Temtchina und auch Co-Trainer Ricardo Galandi waren in der Partie nicht zu sehen. Dafür unterstützte Debütantin Lucie Eszlinger aus der 2. Damenmannschaft das Team in der Annahme und Abwehr als Libera. (mehr …)

Spiel der VSV-Damen auf Eis gelegt

Bei eisigen Außentemperaturen nahmen die VSV-Mädels all ihre Kraft zusammen und fuhren nach Hohenschönhausen zu den Mädels vom VCO Berlin. Die Oranienburgerinnen gingen mit hohen Erwartungen und positiver Einstellung ins Spiel und fanden gleich zu Beginn gut in die Partie. Die Mädels aus Berlin waren heiß und legten eine gute Performance hin. Mit druckvollen Aufschlägen versuchten die jungen Spielerinnen zu punkten, doch die Annahme von Anika, Josefine und Katrin hielt Stand. Die VSV-Mädels punkteten gnadenlos und verwandelten auch in schwierigen Situationen den Ball. Die VCO-Spielerinnen waren, wie auch im Hinspiel schon zu erkennen war, ein schwieriger Gegner für unsere Mädels. Die jungen Sportschülerinnen ließen nicht nach und punkteten weiter. Mit großer kämpferischen Leistung und langen Ballwechseln mussten wir trotz großer Anstrengung jedoch am Ende den Satz zu 23 abgeben. Doch dies stoppte die VSV-Mädels nicht! Im Gegenteil: Im zweiten Satz waren sie erst richtig warm gespielt. Der Satz begann mit einer starken Aufschlagserie von Kathi Temtchina. Dies führte zu einer klaren Führung von 8:1. Die Mädels wurden immer sicherer und die Angriffe waren oft direkte Punkte. Bei einem Stand von 16:6 für den VSV verletzte sich die Außenangreiferin Emma Cyris. Dies war ein Schock für den VCO, denn Emma war bis dahin punktstärkste Angreiferin. Somit musste sich VCO geschlagen geben, da sie aufgrund von Verletzungspech in den letzten Wochen mit nur 7 Spielerinnen in das Match gestartet waren. Der VSV gewann somit 3:1 und konnte nach nur 45 Spielminuten das Spiel für sich entscheiden. Wir wünschen Emma eine gute Besserung und freuen uns auf nächstes Wochenende, wo wir uns in Hamburg beweisen können. Alle Mädels sind heiß und hoffen auf den nächsten Sieg!